Musik- / Filmproduktion
 
Abiogenese Trailer

Ist die tote Materie einer präbiotischen Erde

in der Lage durch chemische Prozesse Leben hervorzubringen?
Die Beweislage ist eindeutig: Nein.

Eine chemische Evolution existiert nicht.

Hier eine kleine Auswahl der Beweise aus unserer Sendereihe von und mit Bernhard Nestler:

Evolution-alternativlos? Abiogenese 1-12.


1. Viel zu wenig Ammoniak
Alle Enzyme und Gene enthalten Stickstoff. Stickstoffgas N2 ist schwer in Ammoniak umzuwandeln, der aber für Verbindungen mit anderen Molekülen erforderlich ist. In einer Uratmosphäre der Erde war Ammoniak kaum vorhanden. Unter natürlichen Bedingungen (durch UV-Licht) wird der Ammoniak wieder von selbst in seine Bestandteile (in Stickstoff) zerlegt und zwar viel schneller als er hergestellt worden ist. Ammoniak wäre aber für eine zufällige Entstehung von Enzymen über millionen Jahre  permanent und in großen Mengen erforderlich gewesen.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 2 und 3)
2. Aminosäuren fehlen auf der Erde
Auch in den ältesten Gesteinen finden sich keine Aminosäuren oder Aminosäureketten. Müsste es nicht Billionen davon geben, wenn das Leben über solche einfachen Vorstufen entstanden ist?
(Einzelheiten siehe Abiogenese 3)
3. Miller - Urey - Experiment von 1953 - Uratmosphäre - Ursuppe
Da Mars und Venus unter sehr ähnlichen Umständen wie die Erde entstanden sein sollen, hätte die Erde ursprünglich eine ähnliche Atmosphäre gehabt, wie sie Mars und Venus heute noch haben:
nämlich 96% Kohlenstoffdioxid, 0,02 % Wasserdampf, 0,06 % Kohlenstoffmonoxid, kein Ammoniak, kaum Methan, kein Wasserstoff. Unter diesen Bedingungen wäre keine einzige Aminosäure entstanden. Daher verwendete Miller bei seinem Experiment die völlig unrealistische Uratmosphäre ohne Kohlenstoffdioxid, mit sehr viel Wasserdampf, viel Kohlenstoffmonoxid, viel Ammoniak, viel Methan, viel Wasserstoff.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 4, 6 und 7)

4. Die Suppe, die Miller in seinem Experiment erhalten hatte, war eine Suspension, also ein zähes klebriges Gemisch von Flüssigkeiten und kleinen Teilchen. Es bestand zu einem Achtel  aus enzymbildenden Aminosäuren. Doch damit können wir noch nichts anfangen, denn der große Anteil der anderen Moleküle, in die sie eingebunden sind, verhindert die Kettenbildung.
Es fehlt ein Anschlußexperiment, in dem dann gezeigt wird, wie die Natur genau diesen Brei, den sie angeblich erschaffen hat, nimmt und wieder auflöst und die einzelnen Molekülsorten voneinander trennt und sich die Molekülsorten herausholt, mit denen sie dann später Maschinen gebildet haben soll. Wenn die Natur die Auslese nicht an dieser Stelle schafft, dann bilden sich niemals biologisch sinnvolle Ketten. Die Auslese muss also genau an dieser Stelle spätestens stattfinden. Wir finden nirgends in der Natur reine Gemische, die nur aus den kanonischen Aminosäuren bestehen. Es gibt auch kein Ursuppen - Experiment hierfür, noch nicht einmal ein Modell oder eine wissenschaftliche Theorie.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 6)
5. In Ursuppen fehlen
* Adenin: ist viel zu wenig vorhanden

* Ribose: ist extrem selten zu finden
* Adenosin, ein Zweier-Molekül (Nukleosid): ist gar nicht vorhanden
* Adenylsäure, ein Dreier-Molekül (Nukleotid): gibt es überhaupt nicht
* durch Adenylsäure aktivierte Aminosäuren, Vierer-Moleküle (Nukleoquads): kommen
    ebenfalls nicht vor
* Asparaginsäure: ist viel zu wenig vorhanden
* biochemisch reine Gemische: kommen in keiner Labor-Ursuppe vor. 

Ursuppen sind nicht in der Lage
* alle Grundmolekülsorten und Zwischenprodukte sauber voneinander zu trennen
* die richtige Reihenfolge beim Zusammenbau festzulegen
* die richtigen Verbindungsstellen festzulegen
* Gleichhändigkeit (Chiralität) zu gewährleisten. Es entstehen immer Gemische aus linken und rechten Aminosäuren.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 6 und 7)
6. Im Ribosom (Fabrik) werden nur gleichhändige, homochirale, linkshändige Aminosäuren verwendet. Ist nur eine einzige rechtshändige Aminosäure dabei, funktioniert das Ribosom nicht mehr.
Nur eine reine gleichhändige Aminosäurekette kann auch eine Helix ausbilden, mischhändige Ketten können das nicht. Ohne Helix kann ein Enzym nicht in die richtige räumliche Anordnung gebracht werden. Ohne Helix funktioniert das Enzym nicht. Alle gefundenen Aminosäuren in Miller-Experimenten und auf Meteoriten waren mischhändig und damit funktionslos.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 7)
7. Racemisierung
Reine Aminosäureketten werden von der Natur automatisch in Gemische aus 50 % rechten und 50 % linken Aminosäuren umgebildet. Diesen Vorgang nennt man Racemisierung. Jeder kleinste mögliche Stoffwechselkreislauf, an dem Enzyme beteiligt sind, bräuchte also von Anfang an einen hochkomplexen Anti-Racemisierungs-Mechanismus, den die Natur nicht bieten kann.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 7 und 8)
8. Ammoniak steigert die Racemisierung
Für die Entstehung von Proteinen, zu denen auch die Enzyme gehören, benötigen wir viel Ammoniak. Es genügen aber schon geringe Mengen an Ammoniak, um eine wässrige Lösung basisch zu machen. Aber genau das fördert wieder die Racemisierung, die Rückwandlung in Gemische. Der brauchbare Stickstoff, also der Ammoniak, den wir so dringend benötigen, genau der befördert die Bildung von unbrauchbaren Gemischen.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 8)
9. Die 20 kanonischen (enzymbildenden) Aminosäuren
können von natürlichen Prozessen nicht hergestellt und isoliert werden, weder auf einer präbiotischen Erde, noch auf Meteoriten.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 5 und 6)
10. Mono-Karbonsäuren werden in der Natur in fünffacher Menge im Verhältnis zu den Aminosäuren hergestellt.
Mono-Karbonsäuren sind einarmig und beenden Aminosäureketten, wenn sie sich an deren Enden anfügen. Sie sind Kettenkiller. Dadurch können von Natur aus keine längeren Aminosäureketten gebildet werden, die aber zur Herstellung von Enzymen (Biomaschinen) benötigt werden. Die tote Materie macht mit hoher Geschwindigkeit genau das Gegenteil von dem, was sich Befürworter der Evolutionstheorie erhofft hatten: Sie erzwingt kurze Ketten.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 6)
11. Auch Amine sind in größerer Zahl als Aminosäuren vorhanden.
Auch Amine haben ein Aminoende, mit dem sie sich an die Säuregruppe der Aminosäuren anbinden können. Ammoniak, den wir zur Erzeugung der Aminosäuren benötigen, erzeugt gleichzeitig auch Amine, die die Kettenbildung der Aminosäuren verhindern. Die Natur verhindert selbst auch an dieser Stelle längere Kettenbildung.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 6)
12. Da die Natur von selbst unzählige Gemische von Molekülsorten herstellt, müsste sie die notwendigen Maschinenbauteile vom massenhaft vorhandenem Schrott trennen können.
Die erforderlichen Siebe müssten nicht nur nach Größe, sondern auch nach ihrer Funktion trennen können. Dazu ist die Natur nicht in der Lage.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 6)
13. Die gewaltigen Informationsmengen in den Genen sind nichts Materielles, gleichwohl sind sie auf Materie gespeichert.
Die Gene enthalten durch die sinnvolle Anordnung von 4 Buchstaben ( A-Adenin, G-Guanin, T-Thymin, C-Cytosin) die Informationen und Programme für alle Bau-, Zeit- und Ablaufpläne zur Herstellung der Biomaschinen.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 9, 10)
14. Ein Kubikzentimeter DNS enthält 940.000.000.000.000.000.000 (Trillionen) Buchstaben.
Anders ausgedrückt: Ein Teelöffel DNS enthält so viel Information wie eine Billion CDs.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 10)
15. Die doppelte Buchführung und die gleich bleibende Breite der Gene ermöglicht und erleichtert die ständige Reparatur beschädigter Gene, ohne die jedes Lebewesen schon nach wenigen Generationen nicht mehr lebensfähig wäre.
Die Reparatur ist aber nur durch hochkomplexe Maschinen möglich, die von Anfang an da sein müssten, damit keine Informationen verloren gehen. Die Herstellung hochkomplexer Biomaschinen ist aber ohne genetische Information unmöglich genauso wie auch umgekehrt die Herstellung der Gene ohne die Biomaschinen unmöglich ist. Beides muß gleichzeitig und von Anfang an da gewesen sein.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 10 und 11)
16. Im Gegensatz zu den Aminosäuren, welche nur linkshändige Aminosäuren verwenden, benötigen wir bei den Nukleotiden nur die rechten Ribosen.
Jede Base wird in der Zelle an eine Ribose, ein Zuckermolekül, angebaut. Ribose aber ist noch viel seltener zu finden als die Basen. Und die Verbindung einer Base mit einer Ribose, die man Nukleosid – „Zweierteilchen nennt“, wurde bisher nirgendwo gefunden. Die tote Materie kann auch hier nur unbrauchbare Gemische (Racemate) herstellen.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 10)
17. Die tote Materie müsste sowohl auf der Treppe der Aminosäuren aufwärts steigen, die zu Enzymkomplexen führt und gleichzeitig, aber davon unabhängig beständig auf der Treppe der Nukleotide hochklettern, die zu den Erbgutmolekülen führt.
Ab Ordnungsebene drei müsste das unbedingt getrennt voneinander geschehen, damit die wenigen Aminosäuren, die durch Zufall auf Meteoriten entstanden sein sollen und die noch viel selteneren, ebenfalls angeblich zufällig entstandenen Basen, sich nicht gegenseitig durch chemische Reaktionen in der Aufwärtsentwicklung empfindlich stören. Die saubere Trennung der Aminosäurenwelt von der Basen oder Nukleotidwelt aber ist das nächste gewaltige Hindernis für die chemischen Evolution. Solche Vorgänge sind derart schwer zu verwirklichen, dass es dazu noch nicht einmal Experimente gibt. Die tote Materie müsste aus der schmutzigen Ursuppe gleich zwei verschiedene hochreine chemische Suppen herausfiltern, mit denen sie danach isoliert für Millionen Jahre weiterarbeitet.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 11)
18. Die experimentell nachgewiesene automatische Abwärtsentwicklung ist millionenfach schneller als jede theoretisch erdachte langsame Aufwärtsentwicklung und macht jeden kleinsten Ansatz nach oben sofort zunichte. Leben kann sich nicht selbst erschaffen.
Der Atomphysiker und Bio-Informatiker Dr. Hubert P. Yockey (1916-2016) schrieb schon 1981 im Journal für theoretische Biologie S.13: „Da die Wissenschaft nicht die blasseste Ahnung hat, wie das Leben auf der Erde entstand,…wäre es ehrlich, dies den Wissenschaftlern, den Geldgebern und der Öffentlichkeit gegenüber zuzugeben. Führende Wissenschaftler, die ex cathedra sprechen (also mit Absolutheitsanspruch), sollten aufhören, den Verstand von Studenten und jüngeren produktiven  Wissenschaftlern mit Behauptungen zu polarisieren, die einzig auf Glauben beruhen.“
Vierzig Jahre später müssen wir sogar sagen, dass dieser Evolutionsglaube sich als zigfache Sackgasse erwiesen hat.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 12)
19. Man hat sich sehr bemüht, Beweise für eine chemische Evolution zu finden und hat dabei genau das Gegenteil entdeckt und bewiesen.
Die gnadenlosen chemischen und physikalischen Gesetze der Zersetzung und Auflösung biologischen Materials überrennen und vernichten jede theoretisch erdachte kleine Aufwärtsentwicklung. Von daher ist es heute ein Leichtes einen personenhaften Schöpfergott mit unvorstellbarer Intelligenz zu akzeptieren, denn eine andere vernünftige Erklärung gibt es seit Pasteur nicht mehr. Es ist eine Denknotwendigkeit.
(Einzelheiten siehe Abiogenese 12)
20. Der Weg, den die tote Materie gehen müsste, um zu einer lebendigen Zelle zu werden, ist voll gepflastert mit unüberwindbaren Hürden.
Oft macht die Natur mit Bravour genau das Gegenteil von dem, was man für die zufällige Entstehung einer ersten Zelle bräuchte, weil sie den Weg nicht kennt und auch gar keine Absicht hat, ihn zu gehen, sondern immer den leichteren Weg „wählt“. Wieso wird die Öffentlichkeit nicht davon unterrichtet?
Die meisten Wissenschaftler/innen glauben immer noch, dass das Leben aus einer schmutzigen Brühe entstand, aber sie arbeiten alle mit hochreinen, künstlich erzeugten Substanzen.


Es ist beschämend, dass die meisten Wissenschaftler/innen regelmässig und bewusst diese Fakten der Öffentlichkeit vorenthalten. Würden sie zugeben, dass es eine Selbstentwicklung des Lebens nicht gibt, müsste ernsthaft über das Wirken einer hohen Intelligenz nachgedacht werden. Wäre das schlimm?

Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse
in unterschiedlichen Fachrichtungen nehmen
die Zweifel an der Darwinschen Evolutionstheorie zu.
Es wächst die Skepsis darüber, ob angesichts der
Komplexität des Lebens dieses mit zufälliger
Mutation und Selektion zu erklären sei.
Mit Stand Mai 2023 haben über 1200
hochkarätige Forscherinnen und Forscher eine
sorgfältige Prüfung der Fakten gefordert und dies auf

www.dissentfromdarwin.org

veröffentlicht.


Stand: 20. Februar 2024